Libido

Posted on 03. Jul, 2009 by admin in Uncategorized | 0 comments

Durchführung

Das moderne Verfahren zur Penisaugmentation, wie es seit Ende der neunziger Jahre existiert, ist eine Abänderung der alten Technik hin zu mikrochirurgischen, ambulanten Eingriffen und somit der Entwicklung der Medizin insgesamt folgend. Wie viele chirurgische Eingriffe, ist die Penisaugmentation mittlerweile auch unter örtlicher Betäubung durchführbar. Bei der Verlängerung wird das vordere Halteband des Penis durchtrennt und unter Verwendung von körpereigenem Material eine neue Befestigung geschaffen, ein sogenannter „Schwenklappen” entsteht. Die Peniswurzel mit ihrem Nerven- und Gefäßeintritten bleibt vollständig unberührt. Im Grunde nutzt man einen geometrischen Trick aus, indem man den vorderen inneren Verlauf des Penis begradigt und somit einen Anteil des innen liegenden Teils „herausschiebt”. Es erfolgt eine leichte Abflachung des Erektionswinkels um etwa 15 Grad.

Die Verdickung erfolgt heute in den allermeisten Fällen durch eine autologe Fettgewebstransplantation, also eine Verpflanzung von Fettgewebe, das zuvor am Oberschenkel mit einer dünnen Kanüle entnommen wurde. Bei der Verdickung ist zu beachten, dass es hier mehrere technische Ansätze zur Durchführung einer Verdickung mit Fett gab. Letztlich bewährt hat sich nur die Methode bei der das Fett filtriert wird. Hatte man am Anfang bedenken, dass dies die sensiblen Fettzellen zerstören würde, weiß man heute, dass dem nicht so ist und im Gegenteil die Filterung die Voraussetzung für ein dauerhaftes Angehen ist. Bei der Filterung werden nämlich die Fragmente anderer Zellen, die mit ihren Oberflächenantigenen den Körper aufforderten, sie schnell abzubauen (wobei auch das Fettgewebe verloren ging), entfernt. Im Anschluss an die Operation muss ein im Druck abgestufter Druckverband für eine Woche getragen werden. Dieser ist für das Gelingen ebenso erforderlich wie die korrekte Durchführung.

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